Biokiste 1/2012

Wenn wir hier noch auf das Auskühlen des Käsekuchens warten müssen, ist Zeit die Biokisten von gestern zu zeigen.

Nicht im Bild ist ein Pfund Rindergulasch (gibt es heute abend) und 80g Rinderschinken.

Bereits aufgegessen ist der Rettich. Der Pakchoi wird es wohl als Tortilla auf den Teller schaffen.

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ungewürfelt

Logo QuartalsQuatschDer Mann saboutiert hier das Projekt.

Ich war fest davon ausgegangen, dass er seine für’s rollenspielen notwendigen Würfel zu Hause lagert, aber Pustekuchen, die liegen beim Freund bei dem sie immer spielen.

So musste ich mich in Unkosten stürzen und den App-Store bemühen. Hier also die nicht unter nicht notarieller Aufsicht ermittelten Seitenzahlen.

85;139;264

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QQ S68/Q4/2011 – Graved Lachs mit Bohnen

Eigentlich sollte es dieses Gericht schon am Tag nach dem gebackenen Kabeljau geben. Uneigentlich war unsere Lust zu kochen nach dem 2. Tanzkurs-Termin gleich null und so kochten wir mit dem Telefon.

So gab es letzte Woche Montag dann den Lachs mit Bohnen und Kartoffeln. Und einer, nach unserer Optimierung, sehr leckeren Sauce.

Da die Digi-Knipse immer noch mit kaputtem Display darnieder liegt und ich zu faul und zu hungrig war die Spiegelreflex zu nehmen, gibt es nur ein schlechtes iPhone-Photo.

Das Rezept wie immer im MacGourmet3-Format und als RTF.

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QQ S68/Q4/2011 – gebackener Kabeljau

Dann wollen wir mal das erste QuartalsQuatsch-Rezept auspacken, dass auch gleichzeitig ein Beitrag zu dKduW sein könnte. Am letzten Samstag gab es nach dem Tanzkurs gebackenen Kabeljau. Der war nämlich prima vorzubereiten und musste nur noch in den Backofen als wir nach Hause kamen.

Das nackte Filet wurde mit einer Paste aus Pistazienkernen, Petersilie und Crème fraiche bestrichen und mit ein wenig Parmesan bestreut. So vorbereitet hatte es im Kühlschrank auf uns gewartet. Wir haben auch schon überlegt, ob man es nicht so vorbereitet einfrieren kann, um nach Feierabend mal was vernünftiges zu essen zu haben.

Das Rezept stammt von Seite 68 aus dem Buch “Brigitte Kochen für Zwei” (mein Cover ist aber irgendwie anders). Das Buch ist eines meiner ältesten Kochbücher und ist 1999 mit mir zu Hause ausgezogen. In unserer ersten Wohnung war es häufig im Einsatz, seitdem wir uns wieder eine Küche mit meiner Mutter teilen, verstaubte es eher im Regal.

Dazu gab es vorgekochte Drillingen, die wir dann mit Rosmarin in der Pfanne kurz aufgebraten haben. Echt lecker und gar nicht so kompliziert.

Das Rezept wie immer im MacGourmet3-Format und als RTF.

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Lust auf QuartalsQuatsch?

Alles begann eigentlich hier mit:

Und dann kam das hier:

Und dann griff ich Samstag morgen solidarisch ins Kochbuch-Regal und guckte mir an, was man so auf Seite 68 finden konnte. Am Ende hatte ich dann 2 Gerichte auf einer Seite die mir beide zusagten und so wurde für beide Gerichte eingekauft (und für einen Beilagen-Salat eine Seite weiter).

Und da das Kuechenlatein sich weigert (“Nei-hain, ich ni-hicht, ganz bestimmt nicht!”) daraus ein Event zu machen, jetzt hier die Frage, Lust auf QuartalsQuatsch? Die Idee ist ein Event ohne Verpflichtungen, ohne Gewinne, mit ein, zwei oder drei Seitenzahlen pro Quartal. Es soll auch keine Konkurrenz für andere Events sein, keine bestimmten Lebensmittel, Farben oder Themen, einfach Zahlen. Am Ende das Quartals soll es hier dann eine bunte Zusammenfassung geben.

Antworten bitte in die Kommentare, für eine richtige Umfrage habe ich gerade nicht den Kopf. Weiterverteilen erwünscht.

Meine Seite-68-Favoriten gibt es hier dann in Kürze.

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Muttis Klassiker (7)

Der Klassiker unter den Klassikern.

Dosenmilch aus dem Vorratsschrank holen, Schublade auf, Flaschenöffner raus, Flasche auf, Flaschenöffner zurücklegen, Schublade zu. War noch was?

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Übergegessen

Ganz frisch las ich eben diesen Blogeintrag bei Petra und das fiel mir wieder ein, dass ich ja nochmal über ein weiteres Kindheitstrauma schreiben wollte.

Es gibt Dinge die mag ich nicht, aber nicht weil sie mir generell nicht schmecken, sonderns weil ich sie über habe. Dazu gehört unter anderem Wirsingkohl. Meine Mutter macht Kohlrouladen immer mit Wirsing, weil man den ja nicht vorkochen muss und ihm ums Hack zu wicklen. Und es gab oft Kohlrouladen. Oder Rahmwirsing von Dr. Iglo.

Rotkohl als Rotkohl und nicht als Salat ist genausowenig beliebt. Totgekocht und übersüßt gab es ihn meistens zum Braten. Dazu dann Salzkartoffeln, auch etwas, bei dem ich Alternativen bevorzuge.

3. Kohl im Bunde ist Grünkohl. Bei meinen Eltern am liebsten jede Woche von Oktober bis Dezember oder auch länger. Bei mir in den letzten 15 Jahren ungefähr 3 Mal. Und dann auch lieber auf die Dithmarscher Art. So langsam hätte ich sogar mal wieder Lust auf Grünkohl, das Wetter ist ja schon lange dementsprechend.

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Muttis Klassiker (6)

Es ist Samstag, wir sind gerade aus dem Urlaub zurück und da wir abends eingeladen sind, soll es mittags schnell gehen. Fertignudeln aus dem Kühlregal mit Salbeibutter. Ich greife also beherzt in den Kühlschrank zur Butterdose und finde auch Butter, allerdings in Folge von Butter-Stechhunger bereits angegriffen, eine Ecke samt Papier wurde abgeschnitten. Aber um das verbleibende Stück auszupacken fehlte dann doch die Energie.

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Biokiste im Kühlschrank

Das ist jetzt ein 2 in 1 Beitrag. Hier, hier und hier habe ich in den Kühlschrank geblickt. Da will ich die Gelegenheit nutzen einen fast unverfälschten Einblick zu geben, wo meine Mutter gerade nicht da ist.


Frisch eingeräumt ist der Inhalt der Biokiste die es hier nach längerer Zeit mal wieder gab. Doof war, dass nicht die Sorte Äpfel geliefert wurde, die ich bestellt hatte. Mal sehen was ich mit dem Kilo Pink Lady jetzt anfange. Zum so essen ist das nämlich so gar nicht mein Geschmack.

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Zwetschenkuchen

Mir war gestern ja eigentlich mehr nach Weihnachtsgebäck, wo doch das Wetter so war, wie zu der Zeit in der es schon die ersten Lebkuchen im Supermarkt gibt. Irgendwas mit Zimt dachte ich, und Hefeteig. Mehr nach etwas in der Richtung Zimtschnecken suchend, grub ich mich durch das Kochbuchregal.

Dabei fiel mir dann ein Buch in die Hände, aus dem ich zuletzt als Kind etwas gebacken habe. Und zwar das hier:

Zwar fand ich nichts in Richtung Zimtschnecken, aber hatte nicht die Zwetschenzeit begonnen? Ich ließ das Buch erstmal aufgeklappt liegen und stöberte weiter. Meine Mutter kam in die Küche und sah, was ich aufgeschlagen hatte. Sie steht mit Hefetig auf Kriegsfuß und nutzt jede Gelegenheit, den Teig jemand anderen machen zu lassen. Sie hätte bei Ihrem Lieblings-Edeka Zwetschen gesehen und würde die besorgen. So war es beschlossene Sache, es gibt Zwetschenkuchen.

Ich schmiss also den Hefeteig zusammen, Muttern kauft ein und Frank und ich entsteinen fleißig die 5 Pfund Zwetschen. Vorm Backen sah es dann so aus.

Nach dem Backen so.

Und kurz vor dem Essen so.

Noch warm haben wir je ein Stück anstatt Mittag gegessen, sehr sehr lecker. Das Kochbuch werde ich dann im richtigen Herbst bestimmt nochmal zu Hand nehmen, denn auch viele herzhafte Gerichte darin lachten mich beim Durchblättern an.

Das Rezept gibt es einmal im MacGourmet3-Format und als RTF.

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